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ZCG

Case Study · Thought Leadership · Agentur

AI-Thought-Leadership-Plattform für das C-Level einer Social-Agentur

Auf LinkedIn ist bei einer Social-Agentur häufig nur der CEO sichtbar. Wir machen jedes Mitglied des C-Levels zu einer eigenen Stimme, mit einer Positionierung je Person und der ZCG Companion Engine, die in dieser Stimme schreibt.

Ausgangslage

Auf LinkedIn ist bei der Social-Agentur oft nur der CEO sichtbar

Ausbau von LinkedIn vom CEO-Kanal auf alle PositionenHEUTE · EIN SICHTBARER KANALCEONeugeschäftKreationTalentSteuerungZIEL · JEDE POSITION SICHTBARZCG CompanionEngineGeschäftsführungNeugeschäftTalentSteuerungKreationExemplarische Darstellung

Der CEO trägt die Sichtbarkeit allein. Die Führungskräfte, die Kunden gewinnen, Kreation verantworten oder Talente binden, bleiben unsichtbar. Das C-Level soll eigene Positionen entwickeln, mit einem Werkzeug, das die Personen selbst bedienen, und mit einem Freigabeaufwand unter zehn Minuten je Beitrag.

Leitfrage

Wie wird LinkedIn vom Kanal einer Person zum Hebel für das gesamte C-Level, ohne dass jede Führungskraft jeden Beitrag selbst schreibt?

Beitrag von LinkedIn zu den Zielen jeder PositionPOSITIONTHEMA AUF LINKEDINERREICHTZAHLT EIN AUFGeschäftsführungVision und MarktPeers, Medien, InvestorenSichtbarkeit der MarkeNeugeschäftErgebnisse und CasesMarketingentscheiderNeue KundenKreationFormate und StorytellingKreative, Content-LeadsPitches und BewerbungenTalentCreator-Markt, CommunityCreator und PlattformenBindung, PartnerschaftenProjektsteuerungSteuerung und EffizienzEinkauf, ProcurementVertrauen im EinkaufPositionen am Beispiel einer Agentur, je Kunde neu geschnitten

Jede Position spricht über andere Themen, erreicht andere Stakeholder und zahlt auf ein anderes Ziel ein. Deshalb erhält jede Person eine eigene Positionierung statt einer gemeinsamen Linie.

Vorgehen

Die ZCG Companion Engine entwirft, die Person gibt frei und schärft nach

Workflow von der Positionierung zur FreigabeKorrekturen fließen in die Wissensbasis zurückPositionierungSelbstbild undFremdbildWissensbasisWortfeld undHaltung je PersonNewsroomdrei Themenje Profil und TagEntwurfSprache oder Text,mit FaktencheckFreigabedurch die Person,unter zehn Minuten

Dafür haben wir eine eigene Engine gebaut. Sie kennt jede Person aus Profil und Wissensbasis, schlägt täglich Themen aus einem Newsroom vor und entwirft mit mehreren Sprachmodellen in der Stimme der Person, per Sprache oder Text. Die Person gibt frei, jede Korrektur fließt zurück. So lernt die Engine mit.

  1. Positionierung erarbeiten.

    Im Workshop leiten wir je Person die Positionierung aus Selbst- und Fremdbild ab. Sie ist der Ausgangspunkt für jeden weiteren Schritt.

  2. Wissensbasis anlegen.

    Haltung, Themen, Wortfeld und Beispiele je Person bilden die Grundlage jedes Entwurfs.

  3. Newsroom anschließen.

    Ein täglicher Scan relevanter Quellen schlägt je Profil Themen vor.

  4. Entwürfe erstellen.

    Mehrere Modelle entwerfen parallel, ein Faktencheck prüft die Aussagen.

  5. Freigeben und messen.

    Die Person gibt frei, die Wirkung läuft über die offizielle LinkedIn-Schnittstelle zurück.

Ergebnis

Das C-Level schreibt selbst, und die Texte tragen die eigene Handschrift

Die Führungskräfte verfassen Entwürfe in der Engine und geben sie selbst frei. Nach dem Enablement arbeiten sie ohne laufende Betreuung. Als Erfolgsmaß gilt nicht die Reichweite allein, sondern ob ein Beitrag Gespräch auslöst, gemessen an Kommentaren im Verhältnis zu Reaktionen.

So What?

Ein KI-Werkzeug braucht eine Haltung als Eingabe.

Erst legt die Positionierung fest, was gesagt wird, dann schreibt das Modell.

Beiträge in eigener Handschrift lösen Gespräch aus.

Die Freigabe durch die Person schützt die Glaubwürdigkeit, das Verhältnis von Kommentaren zu Reaktionen zeigt, ob Gespräch entsteht.

LinkedIn zahlt auf jede Führungsposition ein.

Neugeschäft, Kreation, Talent und Steuerung verfolgen jeweils ein eigenes Ziel und brauchen deshalb eine eigene Positionierung.

Kontakt

Lassen Sie uns sprechen.

mail@zcg.one ↗
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