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ZCG

Case Study · Strategie · Handel

Customer Insights als Wachstumsmarkt: Digitale Angebote auf Zielgruppenrelevanz einordnen

3 Bausteine zeigen einem Handelsunternehmen 2024, wie die Gen Z Marke, App und Sortiment sieht.

Kunde
Handelsunternehmen
Zeitraum
Mai 2024
Leistung
Vorgehensentwurf Gen-Z-Perspektive
Kanal
Marke, App, Sortiment
3Bausteine im VorgehenStatus-Quo-Deck, Perspective-Deck, Ideation-Workshop; Entwurf 28.05.2024
3Stunden Ideation-Workshop im Entwurfmit Führungsebene und Produktteam vorgesehen
4Leitfragen an die ZielgruppeMarke, Online- und App-Auftritt, Produkte, Social-Stories

Quelle: ZCG-Vorgehensentwurf Gen Z Perspective, 28.05.2024, 28 Folien

Ausgangslage

Ein Handelsunternehmen will 2024 wissen, wie die Gen Z Marke, App und Sortiment wahrnimmt

Ein Handelsunternehmen wollte im Frühjahr 2024 verstehen, wie die Generation Z seine Marke, seinen Online- und App-Auftritt und sein Sortiment wahrnimmt und welche Geschichten dazu auf Social Media entstehen. Annahmen über die Zielgruppe lagen im Haus vor, eine Außensicht nicht.

Die Frage des Kunden

Das Unternehmen wollte wissen, wie die Gen Z die Marke wahrnimmt, wie Online- und App-Auftritt wirken, welche Produkte beliebt sind und welche Social-Stories es dazu gibt.

Vorgehen

Drei Bausteine führen in dem Entwurf vom Status quo zur Ideation mit der Führungsebene

  1. Baustein 1

    Den Status quo aus Sicht der Zielgruppe erfassen

    Bestandsaufnahme von Marke, App und Sortiment mit den Augen junger Konsumenten, optional ergänzt um Fokusgruppe und Scoring entlang einer Gen-Z-Matrix.

  2. Baustein 2

    Die Perspektive der Zielgruppe aufbereiten

    Ein Perspective-Deck ordnet Befunde ein und zeigt, wo Marke und Angebot an der Mediennutzung der Zielgruppe vorbeilaufen, einschließlich Creator-Distribution über Content statt Social Graph.

  3. Baustein 3

    Mit der Führungsebene Aktivierungsideen entwickeln

    Ein dreistündiger Ideation-Workshop übersetzt die Befunde mit Führungsebene und Produktteam in Aktivierungsideen und Prioritäten.

Ergebnis

Der Entwurf vom 28.05.2024 beschreibt Vorgehen und Leitfragen, keine Ergebnisse

Der Entwurf vom 28.05.2024 beschreibt das Vorgehen, die vier Leitfragen und die Rolle der Führungsebene. Er ist die Grundlage, auf der wir Gen-Z-Wahrnehmung für Handelsunternehmen untersuchen.

Was wir nicht belegen können. Beauftragung, Durchführung und Ergebnisse dieses Vorgehens sind in unseren Unterlagen nicht dokumentiert; der Case belegt den Vorgehensentwurf, keine Wirkung. Ein zweites Projekt zu einem digitalen Kulturangebot, das eine frühere Fassung dieses Cases beschrieb, ist in keiner Quelle auffindbar und steht deshalb nicht mehr hier.

So What?

Annahmen über die Gen Z müssen gegen die Zielgruppe geprüft werden, bevor ein Angebot umgebaut wird.

Der Entwurf setzt vier Leitfragen an die Zielgruppe vor jede Maßnahme.

Die Führungsebene gehört in den Workshop, nicht nur in die Präsentation.

Der Entwurf sieht drei Stunden Ideation mit Führungsebene und Produktteam vor, damit Prioritäten dort entstehen, wo sie entschieden werden.

Ein Vorgehen ist erst ein Case, wenn Beauftragung und Ergebnis belegt sind.

Für dieses Vorgehen fehlen beide Belege; wir nennen den Entwurf deshalb als Entwurf.

Quellen und Methodik

  1. ZCG-Vorgehensentwurf Gen Z Perspective für ein Handelsunternehmen, 28.05.2024, 28 Folien.

Das Team

Charles Bahr

Charles Bahr

Managing Partner

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