Zum Inhalt springen
ZCG

Case Study · Befähigung · Öffentliche Verwaltung

Revenue-Audit von Creatorn: Landesbehörde für digitale Geschäftsmodelle befähigen

Die Steuerfahndung eines Landes fragt uns 2026 für 90 Minuten als Referenten zu Creator-Einnahmen an.

Kunde
Landesbehörde der Steuerfahndung
Zeitraum
Juli 2025 bis 2027
Leistung
Plattformwissen zu Creator-Einnahmen
Kanal
Social-Media-Plattformen
2Jahre FachbeziehungLeistungsportfolio Juli 2025, Referentenanfrage März 2026, Austausch 2027
90Minuten Vortrag angefragtbundesweiter Erfahrungsaustausch zu Social Media und Influencern, Anfrage 17.03.2026
1Plattformkontakt vermitteltBitte vom 25.03.2026, am selben Tag weitergeleitet

Quelle: ZCG-Leistungsportfolio, 11.07.2025; Anfrage der Behörde, 17.03.2026; Korrespondenz 25.03. und 17.08.2026

Ausgangslage

Eine Landesbehörde prüft seit 2025 Einkünfte von Creatorn und braucht dafür die Mechanik der Plattformen

Seit 2025 bündelt eine Landesbehörde die Steuerfahndung eines Bundeslandes mit mehreren hundert Beschäftigten. Ein Prüffeld sind Einkünfte von Creatorn auf Social-Media-Plattformen: Datensätze zu mehreren tausend Steuerpflichtigen liegen aufbereitet vor. Wer diese Einnahmen prüft, muss verstehen, wie Plattformen Creator bezahlen: Creator-Fonds, Live-Geschenke, Affiliate-Provisionen, Plattform-Shops.

Die Frage des Kunden

Die Behörde wollte wissen, wie die Monetarisierung auf Social-Media-Plattformen und in ihren Shops funktioniert und welche Auswertungen für eine Prüfung überhaupt verfügbar sind.

Vorgehen

Drei datierte Schritte führen vom Leistungsportfolio 2025 zur Referentenanfrage 2026

  1. 11.07.2025

    Das Leistungsspektrum vorstellen

    Wir haben der Behörde unser Leistungsspektrum zu Krisen, Executive Positioning, Strategie und Wachstum vorgestellt, mit einem Referenzfall aus der öffentlichen Verwaltung.

  2. 17.03.2026

    Als Referent angefragt werden

    Die Steuerfahndung hat uns als Referenten für ihren ersten bundesweiten Erfahrungsaustausch zu Social Media und Influencern angefragt, Thema Monetarisierung auf Plattformen und in Plattform-Shops, Umfang rund 90 Minuten. Unser Angebot ging am selben Tag hinaus.

  3. 25.03. und 17.08.2026

    Den fachlichen Austausch fortführen

    Am 25.03.2026 haben wir auf Bitte der Behörde einen Kontakt zu einer Plattform vermittelt; am 17.08.2026 folgte ein weiterer fachlicher Austausch.

Ergebnis

Aus dem Leistungsportfolio 2025 wird 2026 eine fortgesetzte Fachbeziehung mit Referentenanfrage

Eine fortgesetzte Fachbeziehung: Anfrage als Referent für den bundesweiten Erfahrungsaustausch 2027, Vermittlung eines Plattformkontakts im März 2026, weiterer Austausch im August 2026.

Was wir nicht belegen können. Ein Workshop mit Fragenkatalog und Teilnehmerzahl, wie ihn eine frühere Fassung dieses Cases beschrieb, ist in unseren Unterlagen nicht dokumentiert und steht deshalb nicht mehr hier. Die Beauftragung des Vortrags 2027 ist offen. Ergebnisse einzelner Prüfverfahren sind nicht Bestandteil des Cases.

So What?

Behörden auf neuen Prüffeldern brauchen zuerst die Mechanik der Plattform, nicht ein Tool.

Wer die Einnahmewege kennt, stellt die richtigen Fragen an die Datensätze, die er schon hat.

Eine Fachbeziehung zu einer Behörde entsteht über Jahre, nicht über ein Projekt.

Vom Leistungsportfolio im Juli 2025 bis zur Referentenanfrage im März 2026 lagen acht Monate ohne Auftrag.

Plattformwissen muss die Brücke zur Plattform einschließen.

Die Vermittlung eines Plattformkontakts am 25.03.2026 war für die Behörde so viel wert wie ein Vortrag.

Quellen und Methodik

  1. ZCG-Leistungsportfolio für die Behörde, 11.07.2025.
  2. Anfrage der Steuerfahndung als Referent, 17.03.2026; ZCG-Angebot vom selben Tag.
  3. Korrespondenz zur Kontaktvermittlung, 25.03.2026; fachlicher Austausch, 17.08.2026.

Das Team

Charles Bahr

Charles Bahr

Managing Partner

Kontakt ↗

Kontakt

Lassen Sie uns sprechen.

mail@zcg.one ↗
Revenue-Audit von Creatorn für eine Landesbehörde | ZCG